Mit Babys auf dem Weg zur Sprache

Mit Babys auf dem Weg zur Sprache

Babyzeichen sind leicht – so wie winken zum Abschied oder klatschen für „bravo“. Wir zeigen den Kindern einfache Gesten, die sie nachahmen und so ihre ersten Erfahrungen in der Kommunikation sammeln. Wenn ein Kind winkt, winkt jeder erfreut zurück. Da setzt der Erfolg für das Baby ein: Ich teile mich mit und erhalte dafür eine Antwort.

Auf dieser Idee basiert die Babyzeichensprache der Zwergensprache. Anhand konkreter Handzeichen erhalten Babys und Kleinkinder die Möglichkeit, sich schon vor dem Sprechen auszudrücken. Babys sind bereits ab 6-9 Monaten in der Lage, sich durch konkrete Gesten mitzuteilen und nutzen diese meist bis weit in das zweite und zum Teil dritte Lebensjahr hinein - eben solange, bis es mit dem verständlichen Sprechen richtig klappt.

Die Babyzeichen bilden auf dem Weg dorthin eine Brücke. Sie unterstützen das Verstehen und Lernen von Schlüsselwörtern und schulen die Motorik. Das sind unter anderem wichtige Vorstufen und Voraussetzungen, gut sprechen zu lernen. Mit Babyzeichensprache können die Babys an allem teilhaben, was um sie herum geschieht und mitteilen, was sie sehen, erleben, fühlen, gern erhalten möchten und was sie sonst noch beschäftigt.

Inhalte

  • Grundlagen der Sprachentwicklung
  • Ursprung der Babyzeichensprache und Forschungsergebnisse
  • Vorteile für das Kind, Betreuer und Eltern
  • Erlernen von Babyzeichen
  • praktische Umsetzungsmöglichkeiten im Kitaalltag
  • Grundlagen der Sprachförderung

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Nestchen Halle