Und es hat BÄHMMM gemacht...

Geschrieben von Anja - - 11 Kommentare

Auch Tage danach fühlt es sich noch richtig mies an. Der Artikel ist schon ewig fertig, ich hab mich aber nicht getraut, auf "veröffentlichen" zu drücken... ich habe versagt, auf ganzer Linie.. so fühlt es sich zumindest an... 

Ich bin ausgeflippt. Das Unheil nahm schon am frühen Morgen seinen Lauf...  ab halb 8 auf der Straße unterwegs, 8 Stunden ununterbrochen geredet. (Erzieherweiterbildung) Seltsame Stimmung im Seminar, irgendwie angespannt, weil ich angespannt war? Ich hab das Seminar schon öfter gehalten und bin das Thema betreffend fit. Das Feedback ist auch durchweg gut und sehr gut, irritiert bin ich über die Aussagen, dass es insgesamt in Ordnung war und bei der Frage, was zu verbessern ist, NICHTS steht. Hhmmm, ein sehr gut macht "man" nicht? Keine Ahnung, warum mich so etwas dann so kratzt. Mein innerer Kritiker ist zu Besuch. Ich bin ja bestrebt, mich zu verbessern und teilnehmerorientierte Seminare zu gestalten, aber ohne konkrete Hinweise ist das halt schwer. Egal... versuch ich mir zumindest einzureden... 

Kleinkind
© Rose-Greim Fotografie 

Nach dem Seminar steigt der Puls erneut ... Freitag Nachmittag, vor dem langen Wochenende und auf den Autobahnen meeeega Stau. Ich will schnell nach Hause. Der Bub ist (wie ich jedenfalls denke) mit dem Knöpfchen allein, da das Tanzmädel (wieder) tanzt und der Gatte beim Fußballtraining ist. Ich sehe ihn schon verzweifeln, weil der Prinzessin im Moment oft nichts recht gemacht werden kann. Das Navi führt mich am Stau vorbei und es ist gar nicht so spät, wie befürchtet. Puh...

Zur Tür herein gekommen gibt es die erste Diskussion mit dem Knopf. Sie will auf das Trampolin, ohne Jacke und ohne Schuhe. Ahhh... Sie hasst Schuhe und Jacken und überhaupt möchte sie am liebsten den ganzen Tag ohne Klamotten rumlaufen. Der erste Schnupfen der Saison ist bereits eingetrudelt... es war den ganzen Tag über frisch und geregnet hat es auch. Also eigentlich gute Argumente auf meiner Seite... Haha... Nicht natürlich für eine 3,5 jährige. Der Kompromiss: zumindest Schuhe zieht sie an. Dann komm ich in die Küche und naja... sie sieht aus, wie es nunmal bei einer 5köpfigen Familie mitunter aussieht, wenn alle den ganzen Tag unterwegs sind. Ich atme tief durch, räume die Küche auf, nebenbei läuft Kaffee durch. Der 5. an diesem Tag, oder auch 6. Nachdem die Küche soweit okay ist, will ich schnell an den Computer, um Mails zu checken.

Ich sitze dort 5 Minuten und vernehme ein Schnarchen, der Gatte liegt im Bett, das hatte ich bis dahin noch gar nicht gemerkt. Ihm geht's nicht gut, Hals und Kopf und bähh. Panik steigt in mir auf, schon seit Monaten plane ich, an diesem Wochenende zum Attachment Parenting Kongress nach Hamburg zu fahren. Männerschnupfen und drei Kinder vertragen sich nicht ganz so gut. Ich sehe mich das Ganze schon canceln. Abgesehen von den horrenden Kosten, habe ich mich so sehr darauf gefreut und bin total gefrustet. Der Gatte sagt mit Leiden in der Stimme, er schafft das, ich kann es noch nicht so wirklich glauben!

Inzwischen ist es schon so spät, dass das Tanzmädel abgeholt werden muss und bissl was einkaufen steht auch noch auf dem Plan. Also die Kids anziehen. Am Auto hat sich das Knöpfchen in den Kopf gesetzt, unbedingt die Autotür schließen zu müssen. Der Bub will das selber machen. Diskussion und wütendes Gebrüll, keiner gibt nach. Ich kann den Bub verstehen, solche Dinge sind für uns alle oft schwer nachvollziehbar. Ich bleibe ruhig, erkläre ihr, dass der Bruder das selbst entscheiden darf und bitte Sie, dies zu akzeptieren. Nö, will sie nicht. Die Zeit drängt, ich will das Mädel nicht im Dunkeln auf der Straße warten lassen, also schnapp ich sie und verfrachte sie in ihren Kindersitz. Natürlich begleitet von wütendem Gebrüll. Das Knöpfchen schreit, der Bub ist genervt und will auch noch Musik hören. Mein Bedürfnis nach Ruhe ist riesengroß und gleichzeitig steigt die Anspannung.

Kuscheln
© Rose-Greim Fotografie 

Dann noch einkaufen, nächste Diskussionen, nein nicht 2 Kiwis, sondern 3. Okay, da kann ich mit leben, die rosa Backmischung, noch`nen Joghurt und dann kommt aber das Stopp von mir. Näääh... wie zu erwarten findet das der Knopf nicht witzig, es ist kurz vor 7, auch ihr Tag war lang. Mein Kopf weiß das, aber ... Dann erzählt mir der Bub vom neuesten FIFA Spiel, ein Klassenkamerad war schon gestern das Spiel kaufen und das ist ja soooo toll und er wünscht sich das auch. Es war sicherlich nicht seine Absicht, mich irgendwie unter Druck zu setzten, er hat lediglich einen Wunsch geäußert, da er sich auch schon lange auf das Spiel freut. Und was bleibt bei mir hängen? Das Gefühl von nicht genügen, wir können uns das nicht mal eben leisten und wollen auch solche größeren (teuren) Dinge nicht mal eben so zwischendurch kaufen. Ich bin davon auch überzeugt...  fühlt sich trotzdem kacke an.

Nächster Knaaatsch, ich bitte den Bub zusammen mit dem Knopf den kleinen Einkaufswagen wegzubringen und den Chip gegen den Schlüsselpfand wieder rückzutauschen. Dann höre ich ihn so lang gezogen ihren Namen sagen und weiß, das hat nicht funktioniert. Sie wollte es mit mir machen, hat das aber nicht gesagt und der Bub hatte auch nicht gefragt, warum sie nicht so will, wie er. Er ist 10 und sich einfühlen fällt ihm nicht immer leicht, auch völlig normal in dem Alter. Aber weiteres Wasser auf meine Stressmühle.

Im Auto dann in Dauerschleife immer und immer wieder das selbe Lied. Der Knopf singt gern und viel und im Auto steht der Mund sowieso nicht still. Der Bub ist mega genervt, will das Lied nicht mehr hören und ist zudem noch gefrustet, weil ich ihm dieses Spiel nicht kaufen will. Er sieht es ein, ist aber trotzdem traurig. Nachvollziehbar...

Wieder zuhause haben natürlich alle Hunger, der Knopf sagt schon im Flur, dass sie jetzt den Joghurt essen will. Plätscherplätscher... meine Mühlen haben heute viel zu tun...

Und dann am Essenstisch flippe ich aus. Ich weiß gar nicht mehr, was der genaue Ausgangspunkt war, ich hörte nur Ihr neiiiiiin, das lang gezogene vom Bub und erinnere mich, dass sie über den Bub bestimmen wollte und der sich dies nicht gefallen lassen wollte. Ich stürze zum Tisch, auf sie zu und knalle mit voller Wucht mit der Hand auf den Tisch. Bähm, das hat gerummst, meine Hand tut weh, gleichzeitig fange ich an zu brüllen, dass es mir reicht, dass auch unsere Wünsche wichtig sind und das ich nicht mehr akzeptiere, dass alle zurück stecken und noch einiges anderes Zeugs... Das Knöpfchen weint, das Mädel ist erschrocken und will den Knopf trösten und ich kann nicht aufhören. Ich sehe mich so seltsam von außen, realisiere, dass ich der Kleinen gerade total Angst mache und das mein Verhalten vollkommen unangemessen ist... und kann trotzdem nicht aufhören. Der Gatte greift ein, beruhigt den Knopf und holt mich runter... Wenig später höre ich ihn die Dinge sagen, die ich sonst immer sage... Erst heute wieder, im Seminar... Autonomiephase, sie lebt in ihrer eigenen Welt und ist dort der König, muss das erst lernen, braucht Verständnis, Perspektivwechsel nötig....

Halt
© Rose-Greim Fotografie 

Hey großartig, einmal auf ganzer Linie versagt. Wie unglaubwürdig, was will ICH eigentlich anderen Leuten erzählen, wo ich es bei meinen eigenen Kindern nicht hin bekomme? Und noch mehr Wasser fließt...

Das Knöpfchen bittet mich (trotzdem) sie ins Bett zu bringen. Ich entschuldigte mich bei ihr, sage, dass das nicht in Ordnung von mir war, dass ich nicht so schreien dürfte. Ja, sagt sie und das hat so auf dem Tisch geknallt... ja, hat es... und dann schlingt sie ihre kleinen Arme um mich und sagt, ist schon gut, Mama. Der Kloß in meinem Hals wird immer dicker. Na klar, sie hat ein großes Herz, sie ist so ein toller Mensch, sie verzeiht mir ... einfach so. Und dann noch etwas später flüstert sie mir ins Ohr "ich hab dich lieb Mama" ... mir kullern die Tränen ...

Auch mit Abstand kann ich mir immer noch nicht verzeihen. Ich habe so viel gelesen so viel verstanden, bin so überzeugt und doch kann ich manchmal nicht anders. Ich hatte nicht gut für mich gesorgt, keine wirklichen Pausen eingeplant. Dafür konnten die Kinder nichts und von ihnen Rücksicht zu erwarten, ist ein schöner Wunsch, aber es sind eben Kinder! Ich bin für mich verantwortlich, für meine Gefühle und meine Taten. Egal, was die Kids machen, ich kann IMMER entscheiden, wie ich reagiere. Und manchmal, ja manchmal läuft eben alles schief.. leider...

Eure Anja

11 Kommentare

#1  - Ulrike schrieb:

Danke dafür

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#2  - Claudia schrieb:

Oh man, ich kann dich voll verstehen...mit drei Jungs passiert mir,sowas leider auch manchmal...grade den Kloß im Hals...mir schnürts bei solchen Momenten der bedingslosen Liebe unsrer Kleinen und ihrem vollkommenen Vertrauen auf uns oft die Brust zu. Manchmal lag ich schon nachts weinend im Bett, weil ich mir so miserabel vorkam.

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#3  - Julia schrieb:

Liebe Anja, ich kann dich gut verstehen - ich hab zwar nur eine Tochter - aber auch ich komme an stressigen Tagen gerne mal an meine Grenzen - und ja - leider bekommen das manchmal Mann und Kind verbal ab... - Leider!
Trotzdem muss ich dir sagen, dass du dich deswegen nicht fertig machen sollst!
Erklär der Kleinen, dass dir in dem Moment alles zu viel war - glaub mir - sie versteht besser als du denkst!
Den Kleinen ist ja auch öfter mal alles zu viel und sie fangen an zu Brüllen etc etc...
Wenn Sie erkennen, dass Mama sich da ähnlich fühlt, üben sie sich in Empathie - und manchmal... manchmal schaffen es dann Alle ein bisschen mehr Rücksicht und Verständnis zu haben - auch die Kleinen!

Kopf hoch!
Alles Liebe

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#4  - Britta schrieb:

Liebe Anja, danke für diesen ehrlichen und gut geschriebenen Text! Ich bin mir sicher, dass es vielen Eltern gut tut, den lesen zu können und ebenso sicher glaube ich, dass alle Eltern schon einmal ähnlich reagiert haben. Wider besseren Wissens. Wir sind halt Menschen und keine Roboter und trotzdem bist du auch in diesen Situationen den Kindern ein Vorbild. Du zeigst nämlich, dass niemand immer alles richtig machen kann, zeigst aber auch, wie man sich dann verhält ( z.B. entschuldigen).
LG, Britta (souverän erziehen und begleiten)

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#5  - julia schrieb:

Wir sind Menschen. Kinder brauchen auch authentische Menschen. Du hast authentisch reagiert und dich trotzdem unter Kontrolle gehabt. Kinder müssen auch sehen wir sich Wir anfühlt und Trauer. Und dass Mama keine Maschine ist. Es ist alles bestens. Hör auf alles perfekt machebnzu wollen dann staut sich nicht so viel an.

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#6  - Sandra Wachtendorf schrieb:

Liebe Anja, fühle dich mal gedrückt. Ich Finde es wichtig auch solche Geschehnisse schildern zu dürfen. Mir geht es da genau so wie dir. Eigentlich weiß ich auch, wie es "richtig" geht...ich kann mir das auch immer schlecht verzeihen. Vielleicht braucht man das ab und zu einfach mal. Die Kinder dürfen ja auch "wüten".
Ich Finde das völlig menschlich...
Liebe Grüße
Sandra

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#7  - Beatrice schrieb:

Liebe Anja, ich habe übrigens auch ein Knöpfchen hier zu Hause. Sie ist gerade 2,5 Jahre. Die anderen beiden sind 4 und 5. smile Ich denke das ist ganz normal, dass auch Mama mal ausflippt. Allerdings kann ich deine Gefühl total nachvollziehen. Mir ging es vor einer ganzen Weile auch mal genau so. Ich habe eine Kategorie Mama Error, denn es gibt immer wieder Situationen, in denen ich "versage". Wenn du Lust hast, guck mal meine Version eines solchen Ausbruchs: http://beatrice-confuss.de/2016/05/11/kack-scheiss-mama/ Liebe Grüße und man lernt ja auch aus seinen Fehlern.

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#8  - Wenke schrieb:

Liebe Anja,

wir alle sind Menschen und Kinder von Eltern, auch wenn wir Erwachsen sind. Die Annahme, dass wir als Eltern permanent mit liebevoller Rücksicht auf die Bedürfnisse unserer Kinder reagieren und dabei nicht ein einziges Mal über unsere Grenzen hinausgehen sollen, halte ich für stark übertrieben bzw. sie ist in meinen Augen auch nicht besonders gesund und realitätsnah, weil in ihr ein wahnsinnig überhöhter Anspruch an unsere Fähigkeiten als Eltern steckt, dem wir auf Dauer nicht gewachsen sind. Wir alle sind Menschen und Menschen sind fehlbar. Und ja auch Eltern dürfen Bedürfnisse haben und ja wir Eltern haben auch physische und psychologische Grenzen und nur weil wir Erwachsen sind, heißt das noch lange nicht, dass wir immer die Kontrolle darüber haben.
Du hast nicht versagt. Du warst Mensch und fehlbar und am Ende der Kindheit deiner Kinder, wird es ein Moment von hundertausenden sein und er wird nicht nennenswert ins Gewicht fallen.
Für Kinder sind ihre Eltern oft gottgleiche Wesen, die Alles können und Alles wissen. Aber das sind wir nicht und in solchen Momenten, lernen sie, dass auch ihre Eltern nur Menschen mit indivuellen Grenzen und Bedürfnissen sind. Und viel mehr noch sie lernen, dass andere Menschen eine bestimmte physiologische und psychische Belastbarkeit haben, die es zu respektieren gilt, sie lernen sich in andere hineinzufühlen, was dein Krümelchen offensichtlich schon ganz wunderbar drauf hat.
Du hast dich entschuldigt und sie hat dir verständnisvoll verziehen. Schöner könnte es nicht sein!
Und dann gibt es wieder die Momente in denen ihr lachend über den Markt des Lichterfestes schlendert und in einer endlosschleife glucksend redet "Nein, das war eine Ratte!", "Nein ein kleiner Hund!", "Nein eine Ratte"....

Alles Gute und nicht so viel grämen!

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#9  - Janina Möllney schrieb:

An Dich. Du wundervolle Mama und Du wundervoller Mensch mit allem was zu Dir gehört. Ihr 5 seid so okay ist ihr seid. Du machst das soo cgroßartig und deine Familie auch. Ihr könnt mega stolz auf euch sein. Ich umarm dich ganz doll.

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#10  - isa schrieb:

Ich kenne solche Momente leider auch. Und ich fühle mich sehr schlecht dabei. In meiner Kindheit wurde ich Viel angeschrien und sogar körperliche Gewalt war an der Tagesordnung. Ich wollte nie so werden wie meine Eltern. Nie, nie, nie, NIE ... und doch habe ich manchmal Situationen, in denen ich mich fühle, als wäre ich nicht ich. Das ist für mich ganz schrecklich. Ich will meine Kinder nicht anschreien. Ich will eine liebe herzensgute Mama sein. Aber in manchen Situationen, in denen es mit nicht gut geht, warum auch immer und die Kinder sich dann permanent nur am streiten sind, während ich einfach mal in Ruhe frühstücken oder duschen will, dann passiert es mir auch machmal, dass ich aus der Haut fahre und meine Kinder anschreie. Es zerreißt mir das Herz und indem ich es mache weiß ich, dass ich gerade einen Fehler mache, aber meine angestaute Wut ist dann größer als mein Verstand. Und ich sehe mich in solchen Situationen wie du ... von außen, und will mich am liebsten stoppen. Ich sage meinen Kindern dann immer wie leid es mir tut, und das ich das nicht darf, dass niemand sie anschreien darf? Dass ich sie doch über alles liebe und sie nicht verletzten will, dass ich sie nicht traurig machen will und selber wütend darüber bin, wenn ich sie anschreie. Ich WILL das ich schaffe mich zu kontrollieren und meinen innerlichen Frust lerne woanders rauszulassen. Sports hilft mir da sehr dass ich abschalten kann. Ich hoffe, meine Kinder verzeihen mir. Ich habe meinen Eltern bis heute nicht verziehen. Sie haben mir aber auch immer die Schuld für ihre Ausraster gegeben, haben mich nie um Verzeihung gebeten, haben mir nie gesagt, dass sie mich lieben oder lieb haben nix. Ich hoffe, meine Kinder verzeihen mir.

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#11  - Susi schrieb:

Jetzt sitz ich da und mir laufen Tränen pbers Gesicht...unsere Kinder sind einfach unglaublich...da nehmen sie uns einfah i die Arme...egal was war. IHRE Liebe ist einfach grenzenlos.

jeder kennt sicherlich dieses Gefühl. Und doch tut es gut, zu wissen, es passiert. Wichtig ist, dass man behreift , dass es so nicht sein darf und an sich arbeitet.

die Träne rollt, weil ich die Geste vom Knöpfchen einfach zuckersüß finde...das ist wahre Stärke.

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